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Achim Köppen, Horst Burger – Der Parzival-Code und die Externsteine

Ausgestellt am 9. Februar 2012,

Titel: Der Parzival-Code und die Externsteine – Die Suche nach nach der Gralsreliquie
Autor: Achim Köppen, Horst Burger
Genre: Krimi
Verlag: Horst Burger Verlag
Seiten: 180 Seiten
Erschienen: Oktober 2009
ISBN: 978-3000284755


  Der Archäologe Georg Lang erhält einen merkwürdigen Auftrag von einer geheimen
  Organisation:
 
  Er soll mit seinem Gammastrahlen-Detektor Messungen in einer Höhle der Externsteine
  durchführen.
 
  Lang misstraut dem Auftraggeber und geht der Sache gemeinsam mit seinem Freund Dr.
  Richard Bauer auf eigene Faust nach.
 
  Immer mehr deutet darauf hin, dass die Höhle ein Geheimnis birgt, das seit Jahrhunderten
  verborgen war. Die beiden Forscher unternehmen eine Reise in die Vergangenheit und
  entdecken Unglaubliches …

Inhalt:

Georg Lang hat einen Detektor entwickelt, mit dem sich Hohlräume aufspüren lassen. Diese Erfindung hat ihm schon einigen Ruhm und einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Wissenschaft verschafft. Leider erfährt eine geheime und vor allem gefährliche Organisation von diesem Gerät und möchte Georg Lang beauftragen, Messungen in ihrem Namen durchzuführen.

Herr Lang weigert sich jedoch und handelt stattdessen auf eigene Faust. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Richard Bauer fährt er zu den Externsteinen und vermisst dort die Höhlen. Dabei stößt er auf eine faszinierende Entdeckung, denn in einem der Steine befindet sich tatsächlich ein bisher unbekannter Hohlraum.

Gemeinsam versuchen die beiden nun herauszufinden, was sich in diesem Hohlraum befinden könnte. Doch dabei stellt sich immer wieder die Geheimorganisation in den Weg und entführt letzten Endes sogar Georg Langs Tochter.

Meine Meinung:

Als geborene Lipperin kenne ich die Externsteine relativ gut, so dass die Umgebung des Buches mir bekannt ist. Dies hat mich ehrlich gesagt auch am meisten an dem Krimi interessiert und so ist mir beim Lesen auch aufgefallen, dass die Autoren tatsächlich auf viele Details geachtet haben, wie z.B. darauf, dass genannte Lokale wirklich in den entsprechenden Straßen existieren.

Zwar ist das Buch für meinen Geschmack etwas zu dünn, aber trotzdem wurden alle wichtigen Informationen untergebracht. Und für zwischendurch ist es auch mal ganz angenehm, etwas “leichtere” Lektüre zu lesen, an der man nicht unbedingt eine Woche zu Lesen hat (sondern 1 – 2 Tage).

Wer allerdings viel Spannung sucht, der ist bei diesem Roman an der falschen Stelle. Zwar werden ein paar interessante Wendepunkte eingebaut, diese führten bei mir allerdings nicht dazu, dass ich von diesem Buch gefesselt wurde.

Trotzdem hat das Buch mir im Ganzen gut gefallen. Wer Verschwörungsgeschichten mag, der sollte dieses Buch auf jedenfall lesen!

Fazit:

Ein interessanter regionaler Roman, bei dem man viele Hintergrundinformationen erhält – jedoch vergeblich auf die Spannung wartet.

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