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Kate Pepper – Einladung zum Sterben

Ausgestellt am 15. Februar 2012,

Titel: Einladung zum Sterben
Autor: Kate Pepper
Genre: Thriller
Verlag: Rowohlt Verlag
Seiten: 224 Seiten
Erschienen: 02.01.2012
Preis: 8,99€
ISBN: 978-3499257407


  Der Feind in meinem Haus. Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der
  Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche,
  und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei
  Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit
  der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die
  Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die
  Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen…

Inhalt:

Stefan und Rudy planen einen Einbruch in das Haus einer älteren Dame – Fionas Haus. Von Stefans Freundin haben sie erfahren, dass die Frau über die Feiertage zu Ihrer Familie fährt und das Haus in der Zeit unbewohnt ist und sich außerdem viel Bargeld dort befindet.

Durch unerwartete Ereignisse findet die Thanksgiving-Feier allerdings bei Fiona statt und so befindet sich fast die gesamte Familie im Haus, als die beiden Einbrecher plötzlich auftauchen. Da Stefan ausversehen Rudys Namen verrät, bleibt den beiden nichts anderes übrig als die Familie als Geiseln zu nehmen, bis sie einen geeigneten Plan haben.

Als der verspätete Vater der Familie eintrifft, sticht Stefan diesen reflexartig nieder und fesselt ihn im Keller. Von Minuten zu Minute keimt immer mehr die Angst auf, dass dieser möglicherweise sterben könnte und Stefan möchte nicht als Mörder ins Gefängnis gehen.

Wie kommen Rudy und Stefan aus dieser Situation wieder heile raus? Sollen sie einfach alle Familienmitglieder umbringen und somit jegliche Zeugen ausschalten? Oder hat die Familie noch eine Chance zu überleben?

Meine Meinung:

Dies ist mein erstes Buch von Kate Pepper und ich habe bisher hauptsächlich Gutes über diese Autorin gelesen. Da “Einladung zum Sterben” allerdings kein sehr langer Thriller ist, habe ich mir auch nicht zu viel versprochen.

Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, allerdings eher weil ich unbedingt das nächste Buch lesen wollte. Die Geschichte liest sich aber ganz gut und vor allem einfach. An manchen Stellen wird es durchaus spannend, aber leider nicht “fesselnd”. Ich denke mit 50 Seiten mehr hätte man das Buch noch besser ausschmücken können.

Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir aber ganz gut und ich werde mir demnächst frühere Werke von Kate Pepper besorgen. Schließlich wird diese Autorin nicht umsonst so erfolgreich sein.

Fazit:

Als “Kurzzeit-Buch” ist “Einladung zum Sterben” durchaus empfehlenwert, allerdings fehlen ein paar spannungsreiche Ausschmückungen.

2 Antworten

  1. Die Bücher sind sich schon alle sehr ähnlich vom Schreibstil her. Spannend, nett und schnell zu lesen, aber der letzt Kick zu “richtig genial” fehlt. Ich fand aber “48 Stunden” auch wirklich nicht schlecht.
    Gruß
    Yvonne

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